Cost-Average-Effekt

Die Goldpreisentwicklung verläuft selten geradlinig. Mit dem Cost-Average-Effekt können Sie die Gold Volatilität aber sogar nutzen. Profitieren auch Sie von durchschnittlichen Einkaufskursen trotz schwankender Goldpreisentwicklung.

Wie hilft mir der Cost-Average-Effekte günstiger Gold zu sparen?

Durch die Gold Volatilität erwerben Anleger dabei für den gleichen Betrag in einem Monat mehr Gold, im anderen Monat weniger. Hierdurch ergibt sich ein günstiger Durchschnittskurs, der als Grundlage für die Renditeberechnung genutzt wird. Dieser Effekt der günstigen Durchschnittskurse wird auch Cost-Average-Effekt genannt, den Anleger beim Goldsparplan ausnutzen können.

Der Einfluss der Goldpreisentwicklung auf die Goldrendite

Die Goldpreisentwicklung ist von verschiedenen Faktoren abhängig. In erster Linie orientiert sich der Goldpreis an der Nachfrage nach Gold sowie am Angebot. Steigende Nachfrage nach Gold ist vor allem dann zu sehen, wenn Krisen auftreten, da Gold als Krisenwährung gilt und wertbeständig ist. Demgegenüber sinkt die Nachfrage in politisch stabilen Zeiten, wodurch sich auch der Goldpreis reduziert. Diese Gold Volatilität macht es Anlegern jedoch schwer, den perfekten Einstiegszeitpunkt für ein Goldinvestment zu finden. Durch den Cost-Average-Effekt beim Goldsparplan jedoch kann das Risiko des falschen Einstiegszeitpunkts nahezu vollständig reduziert werden.

Diese weiteren Vorteile bietet der Goldsparplan

Die Gold Volatilität bei der monatlichen Anlage nutzen

Der Cost-Average-Effekt ist der Effekt der durchschnittlichen Einkaufspreise. Bei Aktienfonds wird dieser Effekt bereits seit Jahren mit monatlichen Sparplänen ausgenutzt. Jetzt ist es auch bei Goldinvestments möglich, den Cost-Average-Effekt zu nutzen, und zwar durch den Goldsparplan. Mit ihm investieren Anleger monatlich ab 50 Euro, die dann in den Kauf von Goldbarren investiert werden. Der Kauf wird dann monatlich zu den jeweiligen Kursen abgewickelt, wodurch in Zeiten hoher Kurse geringere Goldmengen erworben werden als in Zeiten niedriger Kurse. Bei längeren Einsparzeiträumen jedoch ergeben sich gute Durchschnittswerte, so dass Anleger den exakten Einstiegszeitpunkt nicht so genau planen müssen.

Der Cost-Average-Effekt und die Goldpreisentwicklung

Je volatiler eine Anlage ist, desto schwerer fällt es Anlegern, hierin zu investieren. Wer jedoch monatlich einen festen Betrag spart, kann die Gold Volatilität und die Goldpreisentwicklung für sich nutzen. Dieser Cost-Average Effekt beim Goldsparplan ist vor allem dann interessant, wenn Anleger langfristig, also fünf bis zehn Jahre, investieren. Aus diesem Grund ist der Goldsparplan auch für Kinder interessant, da Eltern oder Großeltern für sie in der Regel über viele Jahre hinweg ansparen.

Nutzen Sie jetzt den Goldsparplan für Ihren Vermögensaufbau